• Dagmar Hodgkinson
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  • tableau (9 hasroun)

Es sind besondere Bilder, die unsere Räume mit einem Eindruck vom Libanon verschönern. Eine nostalgische Reise durch Orte im Libanon. Unser ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle der deutschen Künstlerin Dagmar Hodgkinson
Dagmar Hodgkinson – 1935 in Hannover geboren – war mit einem deutschen Journalisten verheiratet. Die Sonne lockte und so blieben Dagmar und ihr Mann im Libanon, wo sie ihr
Mosaik-Studio eröffnete, in dem große Wandbilder aus italienischem Glas-Mosaik für Fassaden und Hauseingänge hergestellt wurden.
Wegen des Krieges im Libanon, der 1975 begann, schloss sie ihr Studio, als die Zerstörungen zu groß wurden. Von nun an widmet sie sich nur noch der Malerei, die zum größten Teil den schönen alten Architektur-Stil des Libanons widerspiegelt. Die Libanesen, die geflüchtet waren, kauften oft mehrere Bilder auf einmal, um sie mit ins Ausland zu nehmen, wo sie sich dann anhand der Bilder an die schönen Zeiten erinnern konnten.
Trotz des grausamen Krieges zeigen ihre Bilder die verzaubernden Seiten des Libanons: die typische lokale Architektur, eingebettet in die sonnige Natur. “Man muss sich doch freuen können an einem Bild”, meint sie.

Die Malerin lebt heute in Haret Sakhr – Jounieh, mit herrlichem Blick auf die bedeutende christliche Pilgerstätte Harissa und das Mittelmeer.